Cuvée Bertrand von Schlosskellerei Gobelsburg - Österreich bei Ösiwein, dem Spezialist für Wein aus Österreich
Winzer Rebsorten Weinregionen Kostkisterl Gutscheine Über uns Impressum
Flaschenzahl: 0
Ab 12 Flaschen frei Haus
      Unsere Weingüter

Wir importieren Wein
aus Österreich von

Bründlmayer
Bauer
Dolle
Fischer
Glatzer
Gobelsburg
Gölles
Guglhof
Jöbstl
Kartäuserhof
Martinshof
Mayer am Pfarrplatz
Muster.Gamlitz
Pitnauer
Pittnauer
Rotes Haus
Sabathi
Sauerstingl
Schmelzer
Steininger
Umathum
Wellanschitz
Winkler-Hermaden


Weine aus den Gebieten

Burgenland
Steiermark
Kamptal
Wachau
Weinviertel
Wien
Thermenregion
Carnuntum
Wagram





Versand ab 12 Flaschen frei Haus! Sie können unsere Weine online bestellen oder auch in unserer Vinothek in München abholen. Mo-Fr 14-20
Sa 10-20 Uhr

      Österreich > Schloß Gobelsburg > Rotweine Cuvées > Schlosskellerei Gobelsburg - Cuvée Bertrand
Schlosskellerei Gobelsburg Cuvée Bertrand

Schlosskellerei Gobelsburg
2013 Cuvée Bertrand


Rebsorten: Blauburgunder, St. Laurent, Zweigelt, Merlot

Zart blättrig unterlegtes feines rotes Waldbeerkonfit, zart nach Brombeeren, ein
Hauch von Orangenzesten. Leichtfüßig, frische Kirschen, lebendig strukturiert, mineralisch, dezente Fruchtsüße im Nachhall, ein trink animierender Speisenbegleiter. (Kostnotiz Falstaff)

Das Cuvée wurde erstmals zu Altabt Prälat Bertrand Baumanns 80sten Geburtstag zusammengestellt und erfreut sich seither großer Beliebtheit.
Die Eleganz des Blauburgunder, die Fülle des Merlot und die Geschmeidigkeit des St. Laurent verleihen dieser Cuvée eine ganz besondere Harmonie.
Pater Bertrand hat nach und nach mühevoll das Schloss wieder instand gesetzt und als Winzer Großartiges geleistet. Dieser Wein soll als Hommage auf sein Wirken und Schaffen für Schloss Gobelsburg verstanden werden.

Ausbau: Eichenfass

Boden: Löss und Lehm



Passt zu:
Kalb, Geflügel, auch zu kräftigem Fisch

Inhalt 0.750 Liter
Vol.: 13,0 %
Enthält Sulfite
Ean 9120002402082

Anschrift des Produzenten:

Schloss Gobelsburg GmbH
Schlossstrasse 16
A-3550 Langenlois / Gobelsburg
Ursprungsland: Österreich


€ 13.90

(Preis pro 1/1 Liter € 18.53)

inkl. Mwst. zzgl Versandkosten


Den merk ich mir...



Schlosskellerei Gobelsburg
 Weingärten

Rund um das Schloss erstrecken sich die Weingärten – jeder mit seinen Besonder- und Eigenheiten, jeder mit unterschiedlichen Boden- und mikroklimatischen Verhältnissen. Von den sonnendurchsetzten Terrassenlagen am Zöbinger Heiligenstein und am Gaisberg bis zu den weitläufigen Gärten rund um Gobelsburg ist die Möglichkeit gegeben, jeder Rebsorte – ihrem Potential entsprechend – die bestmögliche Entwicklungschance zu bieten.

Jeder Weingarten kann als ein eigenes Individuum betrachtet werden, dessen Anlagen mit Umsicht und Sorgfalt zur Reife geführt werden. Ein zur Natur freundlicher Weinbau war schon Leitmotiv auf Schloss Gobelsburg als sich Pater Bertrand noch für das Anwesen verantwortlich zeigte. Das Einbringen von organischem Dünger, der Verzicht auf Unkrautvernichtungsmittel oder der reduzierte Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sind keine neuen Vorschriften sondern althergebrachte Praktiken.

Einzellagen

Zöbinger HEILIGENSTEIN, Erste Lage, Riesling
Kammerner GAISBERG, Erste Lage, Riesling
Kammerner LAMM, Erste Lage, Grüner Veltliner
Kammerner GRUB, Erste Lage, Grüner Veltliner
Kammerner RENNER, Erste Lage, Grüner Veltliner
Gobelsburger STEINSETZ, Klassifizierte Lage, Grüner Veltliner

Schon von jeher sind im Weingut Schloss Gobelsburg die wichtigsten Rebsorten der Grüne Veltliner und der Riesling. Über die Jahrhunderte haben sich diese Sorten als die geeigneten für die umliegenden Bodenstrukturen erwiesen. Während sich der Riesling auf den kargen und steinigen Terrassen vom Heiligenstein und Gaisberg am wohlsten fühlt, kann sich der Grüne Veltliner am besten auf den lössig-sandigen Böden der Umgebung entfalten.
Sortenspiegel

Grüner Veltliner 50%
Riesling 25%
Zweigelt 8%
Blauburgunder 5%
St. Laurent 7%
Merlot 5%




Der alte Ösibus im Schloßhof von Gobelsburg
Weinkeller

Während sich in früheren Zeiten das Winzerleben hauptsächlich in den Kellergassen abspielte, die den Weingärten nahe gelegenen waren, gab es im Schloss Gobelsburg immer schon einen hauseigenen Weinkeller. Die ältesten Teile gehen auf die Burganlage im 11. Jh. zurück. Über die Jahrhunderte wurden die Keller kontinuierlich erweitert.

Wenn im Herbst die Trauben die notwendige Reife erhalten haben, werden sie von Hand in kleine stapelbare Kisten gelegt und vorsichtig in den Keller transportiert. Dort werden sie sanft mit einer pneumatischen Presse gepresst und anschließend kühl, aber nicht zu kühl, vergoren.

Je nach Stil und Potential der Trauben wird entweder in Edelstahl oder im Eichenholz vergoren. Die neueste innovative Entwicklung in den Gobelsburger Kellern nennt sich “Dynamic Cellar Concept”. Der wesentlichste Punkt hierbei ist ein komplett flexibles Kellerkonzept, in dem – vereinfacht gesagt – Weine nicht mehr gepumpt werden, um in andere Temperaturzonen im Keller zu gelangen, sondern auf Rädern in andere Kellerteile gebracht werden. Ein wichtiger Bestandteil hierfür war die Entwicklung des “Fasses auf Rädern”.

In einer Zeit, in der in vielen großen internationalen Kellereien versucht wird kontinuierlich gleichförmige Weine zu produzieren, die einen möglichst breiten Geschmack treffen, versuchen wir authentische Weine reifen zu lassen, deren Persönlichkeit durch Individualität und durch ihre Herkunft geprägt sind. Wie der Wind und die Sonne das Gesicht und den Ausdruck im Gesicht des Bauern prägen, so ist authentischer Wein ein Abbild des Bodens, des Regens, der Sonne und des Windes.

Auch die Behältnisse, in denen diese Weine reifen, tragen zur Formung des Charakters bei. Für die großen und kleinen (Barrique) Eichenfässer werden Hölzer vom Manhartsberg (die Region nördlich von Langenlois) verwendet. Dieses Holz hat natürlich einen anderen Charakter als die Eiche aus Allier oder aus Amerika. Jedoch entspricht sein Charakter genau dem Klima und den Witterungsbedingungen der Region, in der auch die Reben gewachsen sind, die in eben diesen Fässern gelagert werden.

Der kühle Wind des Waldviertels streift auf seinem Weg zur Donau zuerst die Eichenwälder des Manhartsberg, bevor er etwas später durch die sanften Hügel der Weingärten rund um den Heiligenstein gleitet und der Donau entgegenrauscht.
Pinot Noir (Blauer Spätburgunder,Blauburgunder)

Herkunft: Frankreich, Burgund

Abstammung: Natürliche Kreuzung aus Schwarzriesling x Traminer

Anbaufläche und Verbreitung: 649 ha, 1,4 %. Pinot Noir hat aus Burgund weltweite Verbreitung erlangt und ist auch in allen österreichischen Rotweinanbaugebieten vertreten.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: fünfeckig, drei- bis fünflappig, Stielbucht etwas überlappend
Traube: ist kleintraubig, dichtbeerig, zylindrisch, mit kleinen, rundlichen Beeren mit blauschwarzer, dünnschaliger Beerenhaut

Reifezeit: mittel bis spät

Bedeutung, Ansprüche: In Österreich verzeichnet die Sorte eine zunehmende Bedeutung. Die Anbaufläche wurde im Zeitraum von 1999 bis 2009 um 58,6 % erweitert. Benötigt frühe und gute Lagen mit tiefgründigen warmen Böden mit guter Wasserversorgung. Ist besonders für Botrytis anfällig und bekommt leicht Chlorose.

Wein: Der Pinot Noir kann auf idealem Standort, bei hoher Reife und gekonnter Vinifikation hochwertige, lagerfähige Weine hervorbringen, auch wenn die sensible Sorte im Weingarten und im Keller für den Winzer eine Herausforderung darstellt. Charakteristisch ist eine nicht sehr dunkle Farbe. Der typische Duft ist dezent, mit einem Aromenspektrum, das von Erdbeere, Himbeere über Weichseln bis hin zu Dörrpflaumen reicht.

(c ÖWM)
St. Laurent

Herkunft: Österreich, Niederösterreich. Wurde vom Stift Klosterneuburg verbreitet.

Abstammung: Natürlicher Burgunder-Sämling. Der Name St. Laurent stammt vom Lorenzitag, dem 10. August, an dem sich die Beeren zu verfärben beginnen.

Anbaufläche und Verbreitung: 778 ha, 1,7 %. Die autochthone Sorte ist besonders in der Thermenregion und im nördlichen Burgenland vertreten. Die Anbaufläche hat im Zeitraum von 1999 bis 2009 um 87,5 % zugenommen.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: mittelgroß, fünflappig, gewellt
Traube: mittelgroß, dichtbeerig, zylindrisch, mit Beitraube; Beeren oval, blauschwarz gefärbt

Reifezeit: mittelfrüh

Bedeutung, Ansprüche: Im Ertrag eher niedrig, gilt die Sorte im Weingarten als schwierig und war nicht immer beliebt. Benötigt gute Lagen und tiefgründige Böden. Ist blüteempfindlich, spätfrostempfindlich und liefert unregelmäßige Erträge.

Wein: St. Laurent liefert dunkle, kräftige, fruchtig-säuerliche Rotweine mit Aromen nach Sauerkirsche. Sie sind von hoher Qualität und guter Lagerfähigkeit.

(c ÖWM)
Zweigelt (Blauer Zweigelt, Rotburger)

Herkunft: Österreich, LFZ Klosterneuburg

Abstammung: Neuzüchtung aus St. Laurent x Blaufränkisch, 1922, Dr. Fritz Zweigelt, LFZ Klosterneuburg.

Anbaufläche und Verbreitung: 6.476 ha, 14,1 %. Für die Verbreitung war maßgeblich, dass Lenz Moser die Sorte in größerem Stil in der Hochkultur auspflanzte und weiterempfahl. Im Zeitraum von 1999 bis 2009 ist die Anbaufläche um 48,9 % vergrößert worden.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: kreisförmig bis fünfeckig, drei- bis fünflappig
Traube: mittelgroß, dichtbeerig, zylindrisch, mit Beitraube; Beeren rundlich, blauschwarz gefärbt

Reifezeit: mittel

Bedeutung, Ansprüche: Als meistverbreitete Rotweinsorte Österreichs – sie findet in allen Weinbaugebieten günstigte Standorte – reicht ihr Spektrum von jung zu trinkenden, ohne Holz ausgebauten Wein bis zu kraftvollen Gewächsen aus dem Barrique. Gerne wird die Sorte auch als Partner für Cuvées eingesetzt. Vor allem in Carnuntum und am Neusiedlersees werden großer Weine vinifiziert. Die Sorte stellt geringe Bodenansprüche, erfordert aber wegen der guten Fruchtbarkeit inten­sive Laubarbeit und Ertragsregulierung. Bei Kalimangel, hoher Ertragsbelastung und einer Reihe weiterer Stressfaktoren (Wasser- und Nährstoffstress, Staunässe, ungünstiges Blatt/Frucht­verhältnis, Extremtemperaturen u. a.) werden die Trauben in der Reifephase welk. Der Ursach­en­komplex ist noch nicht ausreichend geklärt und erforscht. Welke Trauben können nicht zu Wein verarbeitet werden.

Wein: Die Sorte liefert leicht violett-rötliche Weine mit kräftigem Tannin. Bei hoher Reife entstehen vollmundige und langlebige Weine mit Sauerkirschenaromen. Hochwertige Weine werden auch im Barrique ausgebaut.

(c ÖWM)
Merlot

Herkunft: Frankreich, Bordeaux

Abstammung: Natürliche Kreuzung aus Cabernet Franc mit einer unbekannten Sorte

Anbaufläche und Verbreitung: 649 ha, 1,4 %. Die Sorte ist seit 1986 für österreichischen Qualitätswein zugelassen - ist in fast allen Weinbaugebieten von Österreich, ausgenommen der Steiermark, vertreten. Die großen Weine aus dieser Traube kommen von den Bordeaux-Appellationen am rechten Ufer, St. Emilion und Pomerol.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: kegelförmig, siebenlappig, Stielbucht wenig offen mit U-förmiger Basis
Traube: ist langtraubig, locker bis mitteldicht, kegelförmig, mit Beitraube und rundlichen, kleinen blauschwarzen Beeren

Reifezeit: mittel bis spät

Bedeutung, Ansprüche: Die Weine sind geschmeidiger als die Weine von Cabernet Sauvignon, mit weniger Tannin und Säure und werden gerne als Cuvée-Partner herangezogen oder reinsortig ausgebaut. Benötigt gute Böden, ist spätfrostempfindlich und verrieselt gerne bei kühlem Blütewetter, liefert unregelmäßige Erträge und bedarf bei hohen Erträgen einer Ertragsregulierung.

Wein: Nur bei hoher Reife und längerem Weinausbau zeigen die Weine viel Frucht und weiche Extraktsüße, dazu runde, harmonische Tannine. Weine mit hoher Reife besitzen gute Lagerfähigkeit. Wenn die Trauben nicht vollständig ausgereift sind, besteht die Gefahr, dass die Weine grasig grün wirken.

(c ÖWM)
Kamptal

Grüner Veltliner und Riesling, Millionen Jahre jung

Namensgeber ist der Fluss Kamp, Hauptort ist Österreichs größte Weinstadt Langenlois – und mit 3.802 Hektar Rebfläche und zahlreichen international bekannten Spitzenbetrieben ist das Kamptal eines der erfolgreichsten Weinbaugebiete des Landes. Auch Kultur und Tourismus haben hier besonderen Stellenwert. Die Bezeichnung Kamptal DAC steht für Weine aus Grünem Veltliner oder Riesling, entweder vom klassisch-mittelgewichtigen Typ oder als kraftvoll-trockene Reserve.

Weinbaufläche: 3.802 ha

Wichtigsten Rebsorten

Grüner Veltliner, Riesling

Wichtige Weinbauorte

Langenlois, Zöbing, Gobelsburg, Kammern, Strass

Im Kamptal stößt man immer wieder auf interessante Terroirformationen: Von Löss, über Schotter bis hin zu markanten Urgesteinsinseln und sogar vulkanischen Elemente, wie am berühmten Heiligenstein. Der Name verweist auf die „höllische“ Sonneneinstrahlung, die ein heißes, trockenes Kleinklima verursacht. Geologisches Spezifikum ist der Boden: Er stammt bereits aus dem 270 Millionen Jahre alten Perm Zeitalter und ist ein Wüstensandstein mit vulkanischen Bestandteilen.

Auf den steilen Terrassen am Südhang des Berges – so steil, dass keine dauerhafte Lössauflage angeweht werden konnte – wurzeln hauptsächlich Rieslingreben, die kraftvolle, mineralische und vor allem äußerst langlebige Weine hervorbringen. Der Donau zu verändern sich die Bodenformationen der Weinberge, hier sind auf breiten Löss und Lehmterrassen ideale Voraussetzungen für klassische, aber auch kräftige Grüne Veltliner gegeben. Daneben spielen auch weiße und rote Burgundersorten sowie auch der Blaue Zweigelt ihre Stärken aus. Sie werden unter der Bezeichnung „Niederösterreich“ vermarktet. Klimatisch macht sich im Kamptal die Dynamik zwischen dem heißen, pannonischen Becken im Osten und dem kühlen Waldviertel im Nordwesten bemerkbar. Das Spiel zwischen der Hitze am Tag und den eher zurückhaltenden Nachttemperaturen verleiht den Trauben große Aromafinesse und eine lebendige Säure.

Eine Attraktion für Weintouristen wurde mit dem Weinmuseum „Loisium“ geschaffen, oberirdisch ein futuristisches Besucherzentrum samt Vinothek mit regionalen Weinen, unterirdisch ein mystisch inszeniertes Weinerlebnis mit Licht und Ton entlang jahrhundertealter Gänge. Neben der Stadt Langenlois mit den dazugehörigen Orten Schiltern, Gobelsburg, Haindorf und Zöbing und der bedeutenden Weinbaugemeinde Straß im Straßertale sind zahlreiche kleinere Weinorte wie Etsdorf, Hadersdorf, Kammern, Lengenfeld oder Schönberg zu nennen.

© ÖWM
Das Weinland Österreich

Klein und fein – das ist österreichischer Wein im internationalen Vergleich. Kein Allerweltswein, sondern eine rare Besonderheit. Wein aus Österreich gilt derzeit als eines der interessantesten Phänomene der Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkarte zu finden, er wird von Weinkennern geschätzt und von Journalisten gelobt – und nicht selten spricht man von einem österreichischen Weinwunder.

Was aber ist es, das den Wein aus Österreich so besonders macht? Dafür gibt es viele Gründe, und das Zusammenspiel aller Faktoren sorgte für den einzigartigen Qualitätsboom der letzten Jahrzehnte. Ganz wesentlich ist die Weintradition: Weinbau ist auf dem Gebiet des heutigen Österreich schon seit Jahrtausenden verwurzelt. Weinreben gehören zum Landschaftsbild, zur Kultur und zum gelebten Alltag. In diesem Zusammenhang sind auch die typischen Rebsorten Österreichs zu sehen, von denen viele ausschließlich in den heimischen Weinbaugebieten verbreitet sind. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Rahmenbedingungen beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit.
All das braucht aber auch den Menschen dahinter. Die österreichischen Winzerinnen und Winzer haben es verstanden, in den letzten Jahren eine äußerst geglückte Verbindung aus Weinbautradition und zeitgemäßer Verarbeitungstechnik zu schaffen. Unbedingte Qualität lautete das Motto – und unbedingter Erfolg war das Ergebnis. Eine weitere Besonderheit ist die Vielfalt der österreichischen Weinkultur: von spritzigen, leichten bis zu kraftvollen, monumentalen Weißweinen, von charmanten, fruchtigen bis zu gehaltvollen, langlebigen Rotweinen und nicht zuletzt mit Süßweinen voller Finesse und innerer Spannung, die unumstritten zu den besten der Welt zählen. Und was Fachleute rund um den Erdball am meisten schätzen: Österreichischer Wein ist appetitanregend und eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All das macht ihn zum besonderen Genuss.

(c ÖWM)