Chardonnay von Bründlmayer - Österreich bei Ösiwein, dem Spezialist für Wein aus Österreich
Winzer Rebsorten Weinregionen Kostkisterl Gutscheine Über uns Impressum
Flaschenzahl: 0
Ab 12 Flaschen frei Haus
      Unsere Weingüter

Wir importieren Wein
aus Österreich von

Bründlmayer
Bauer
Dolle
Fischer
Glatzer
Gobelsburg
Gölles
Guglhof
Jöbstl
Kartäuserhof
Martinshof
Mayer am Pfarrplatz
Muster.Gamlitz
Pitnauer
Pittnauer
Pollerhof
Rotes Haus
Sabathi
Sauerstingl
Schmelzer
Steininger
Umathum
Wellanschitz
Winkler-Hermaden


Weine aus den Gebieten

Burgenland
Steiermark
Kamptal
Wachau
Weinviertel
Wien
Thermenregion
Carnuntum
Wagram





Versand ab 12 Flaschen frei Haus! Sie können unsere Weine online bestellen oder auch in unserer Vinothek in München abholen. Mo-Fr 14-20
Sa 10-20 Uhr

      Österreich > Willi Bründlmayer > Chardonnay > Bründlmayer - Chardonnay
Bründlmayer Chardonnay

Bründlmayer
2014 Chardonnay


Gelbe Tropenfruchtnoten von Papaya und Melone unterlegt mit zartem Nougat und feinen Toastanklängen, feiner Honigtouch, saftig, eleganter Körper, reife Birnenfrucht, zart nach Karamell im Abgang, mineralisch und anhaltend, gute Frische.
Passt zu:
Gebackenem und Gebratenem, Gänseleber

Inhalt 0.750 Liter
Vol.: 12,5 %
Enthält Sulfite
Ean 9120051446136

Anschrift des Produzenten:

Weingut W. Bründlmayer GmbH
Zwettlerstraße 23
A-3550 Langenlois


Ursprungsland: Österreich

€ 28.90

(Preis pro 1/1 Liter € 38.53)

inkl. Mwst. zzgl Versandkosten


Den merk ich mir...



Bründlmayer
Die Familie Bründlmayer bewirtschaftet 60 ha bester Anbaufläche in Langenlois (Kamptal/Niederösterreich). Aufgebaut wurde das Weingut von Ilse und Wilhelm Bründlmayer Senior, seit 1980 wird es von Willi und Edwige Bründlmayer geleitet. Willi Bründlmayers Passion gilt seinen meist in Terrassen angelegten Weingärten. Unaufhörlich setzt er Überlegungen ein, um der Bodenbeschaffenheit, dem Klima und den angebauten Rebsorten gerecht zu werden und so letztendlich die Traubenqualität zu optimieren.

Die Trauben werden mit durchschnittlich 1 bar gepreßt, das entspricht einem mittelfesten Händedruck. Vergoren wird je nach Rebsorte in Edelholz oder Stahl. Für gewisse Weine (Chardonnay, Langenloiser Spiegel - Grau- und Weißburgunder, Rotweine) werden 300 Liter-Barriquefässer aus einheimischem Holz (Manhardtsberger Eiche) verwendet.

Die Weine bleiben je nach Sorte 6 bis 36 Monate im Faß. Nach dem Abfüllen werden die Flaschen für einige Zeit stehend gelagert, die Korken haben so die Gelegenheit, sich wieder - noch ohne Kontakt mit dem Wein - zu entspannen, das Korkrisiko wird dadurch minimiert.



Das Team von Ösiwein und der Österia im Weingarten am Zöbinger Heiligenstein

Seit 1947 werden jährlich die wertvollsten Weine in der 700 Jahre alten Vinothek archiviert. Intensive interne Verkostungen aller vorhandenen Jahrgänge ermöglichen die intime Bekanntschaft mit Lagen, Jahrgängen und Ausbaustil. Dazu eine Stellungnahme vom berühmten Weinjournalist Robert M. Parker in seinem "Wine-Advocate": "Die wunderbare Reintönigkeit und Präzision der Bründlmayer-Weine machen sie zu meinen Favoriten unter den österreichischen Weinen".


Chardonnay (Morillon)

Herkunft: Frankreich, Burgund

Abstammung: Natürliche Kreuzung von Burgunder x Heunisch

Anbaufläche und Verbreitung: 1.431 ha, 3,1 %. Erst gegen Ende des vorigen Jahrhunderts hat die Sorte Chardonnay in Österreich flächenmäßig Bedeutung gewonnen. Die Sorte war schon, besonders in der Steiermark, vertreten. Früher wurde kein Unterschied zwischen Weißen Burgunder und Chardonnay gemacht. Auch in der statistischen Erfassung waren beide Sorten in einer Angabe (Weißer Burgunder) enthalten. In der Steiermark wird die Bezeichnung Morillon traditionellerweise als Synonym für den Chardonnay verwendet.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: mittelgroß, fünfeckig, wenig gelappt, Stielbucht nackt, offen
Traube: mittelgroß, dichtbeerig, kegelförmig, Beitraube häufig; Beeren rundlich, gelbgrün gefärbt

Morillon ist genetisch ident mit der Sorte Chardonnay. Spezialisten können an den Blättern und Trieben geringfügige farbliche Unterschiede erkennen. Das reicht aber nicht, um von einer selbstständigen Sorte zu sprechen. Auch an der Traube sind keine Unterschiede erkennbar.

Reifezeit: mittel

Bedeutung, Ansprüche: Die Sorte ist weltweit verbreitet, liefert Weine, die zu den teuersten Weinen der Welt zählen, aber auch den Grundwein für die Champagnererzeugung. Benötigt gute, warme Lagen mit tiefgründigen Böden mit guter Wasserversorgung und höherem Kalkgehalt.

Wein: Je nach Reife werden unreife, dünne und grasige, aber bei voller Reife sehr wuchtige Weine gewonnen. Der Weinausbau erfolgt in zwei Stilrichtungen - der klassische im Stahltank mit betonter Frucht und anregender Säure und andererseits, meist international üblich mit biologischem Säureabbau und Reife im Barrique. Das wichtigste Merkmal eines großen Chardonnays ist seine Komplexität, die nur in besonderen Lagen mit kalkreichen Böden entsteht. Die besten Vertreter dieser komplexen Chardonnays wachsen im Nordburgenland und in der Steiermark, aber auch in einzelnen Lagen Niederösterreichs und Wiens.
(c ÖWM)
Kamptal

Grüner Veltliner und Riesling, Millionen Jahre jung

Namensgeber ist der Fluss Kamp, Hauptort ist Österreichs größte Weinstadt Langenlois – und mit 3.802 Hektar Rebfläche und zahlreichen international bekannten Spitzenbetrieben ist das Kamptal eines der erfolgreichsten Weinbaugebiete des Landes. Auch Kultur und Tourismus haben hier besonderen Stellenwert. Die Bezeichnung Kamptal DAC steht für Weine aus Grünem Veltliner oder Riesling, entweder vom klassisch-mittelgewichtigen Typ oder als kraftvoll-trockene Reserve.

Weinbaufläche: 3.802 ha

Wichtigsten Rebsorten

Grüner Veltliner, Riesling

Wichtige Weinbauorte

Langenlois, Zöbing, Gobelsburg, Kammern, Strass

Im Kamptal stößt man immer wieder auf interessante Terroirformationen: Von Löss, über Schotter bis hin zu markanten Urgesteinsinseln und sogar vulkanischen Elemente, wie am berühmten Heiligenstein. Der Name verweist auf die „höllische“ Sonneneinstrahlung, die ein heißes, trockenes Kleinklima verursacht. Geologisches Spezifikum ist der Boden: Er stammt bereits aus dem 270 Millionen Jahre alten Perm Zeitalter und ist ein Wüstensandstein mit vulkanischen Bestandteilen.

Auf den steilen Terrassen am Südhang des Berges – so steil, dass keine dauerhafte Lössauflage angeweht werden konnte – wurzeln hauptsächlich Rieslingreben, die kraftvolle, mineralische und vor allem äußerst langlebige Weine hervorbringen. Der Donau zu verändern sich die Bodenformationen der Weinberge, hier sind auf breiten Löss und Lehmterrassen ideale Voraussetzungen für klassische, aber auch kräftige Grüne Veltliner gegeben. Daneben spielen auch weiße und rote Burgundersorten sowie auch der Blaue Zweigelt ihre Stärken aus. Sie werden unter der Bezeichnung „Niederösterreich“ vermarktet. Klimatisch macht sich im Kamptal die Dynamik zwischen dem heißen, pannonischen Becken im Osten und dem kühlen Waldviertel im Nordwesten bemerkbar. Das Spiel zwischen der Hitze am Tag und den eher zurückhaltenden Nachttemperaturen verleiht den Trauben große Aromafinesse und eine lebendige Säure.

Eine Attraktion für Weintouristen wurde mit dem Weinmuseum „Loisium“ geschaffen, oberirdisch ein futuristisches Besucherzentrum samt Vinothek mit regionalen Weinen, unterirdisch ein mystisch inszeniertes Weinerlebnis mit Licht und Ton entlang jahrhundertealter Gänge. Neben der Stadt Langenlois mit den dazugehörigen Orten Schiltern, Gobelsburg, Haindorf und Zöbing und der bedeutenden Weinbaugemeinde Straß im Straßertale sind zahlreiche kleinere Weinorte wie Etsdorf, Hadersdorf, Kammern, Lengenfeld oder Schönberg zu nennen.

© ÖWM
Das Weinland Österreich

Klein und fein – das ist österreichischer Wein im internationalen Vergleich. Kein Allerweltswein, sondern eine rare Besonderheit. Wein aus Österreich gilt derzeit als eines der interessantesten Phänomene der Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkarte zu finden, er wird von Weinkennern geschätzt und von Journalisten gelobt – und nicht selten spricht man von einem österreichischen Weinwunder.

Was aber ist es, das den Wein aus Österreich so besonders macht? Dafür gibt es viele Gründe, und das Zusammenspiel aller Faktoren sorgte für den einzigartigen Qualitätsboom der letzten Jahrzehnte. Ganz wesentlich ist die Weintradition: Weinbau ist auf dem Gebiet des heutigen Österreich schon seit Jahrtausenden verwurzelt. Weinreben gehören zum Landschaftsbild, zur Kultur und zum gelebten Alltag. In diesem Zusammenhang sind auch die typischen Rebsorten Österreichs zu sehen, von denen viele ausschließlich in den heimischen Weinbaugebieten verbreitet sind. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Rahmenbedingungen beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit.
All das braucht aber auch den Menschen dahinter. Die österreichischen Winzerinnen und Winzer haben es verstanden, in den letzten Jahren eine äußerst geglückte Verbindung aus Weinbautradition und zeitgemäßer Verarbeitungstechnik zu schaffen. Unbedingte Qualität lautete das Motto – und unbedingter Erfolg war das Ergebnis. Eine weitere Besonderheit ist die Vielfalt der österreichischen Weinkultur: von spritzigen, leichten bis zu kraftvollen, monumentalen Weißweinen, von charmanten, fruchtigen bis zu gehaltvollen, langlebigen Rotweinen und nicht zuletzt mit Süßweinen voller Finesse und innerer Spannung, die unumstritten zu den besten der Welt zählen. Und was Fachleute rund um den Erdball am meisten schätzen: Österreichischer Wein ist appetitanregend und eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All das macht ihn zum besonderen Genuss.

(c ÖWM)