Schilchersekt von Jöbstl - Österreich bei Ösiwein, dem Spezialist für Wein aus Österreich
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Jöbstl Schilchersekt

Jöbstl
Schilchersekt


Reifer, fruchtiger, harmonischer, vollmundiger Schilchersekt mit feiner Kohlensäure. Rubinrot, feine Perlen, anregende Säure und ein eleganter frischer Abgang.


Passt zu:
Vorspeisen, als Aperitif oder zum Sorbet.

Inhalt 0.750 Liter
Vol.: 12,5 %
Enthält Sulfite
Ean 9120009560990

Anschrift des Produzenten:

Weingut Jöbstl
Am Schilcherberg 1
A-8551 Wernersdorf / Wies
Ursprungsland: Österreich

€ 15.90

(Preis pro 1/1 Liter € 21.20)

inkl. Mwst. zzgl Versandkosten


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Jöbstl
Johannes Jöbstl, der "Master of Schilcher"

Wir begegnen unseren Böden, den Reben, den Pflanzen, wie wir auch mit unseren Kindern umgehen: mit derselben Sorgsamkeit und Liebe und dem gleichen Verantwortungsbewusstsein. Unsere Produktphilosophie ist eng mit diesem Landstrich verbunden. Wir versuchen einen Teil des Privilegs, hier zu leben und diese Düfte zu genießen, zurückzugeben - als Botschafter steirischer Weinkultur und als Innovationsmotor auf vielen Ebenen.

Durch sorgfältige Selektion der Trauben und schonende Vinifizierung kreiert hier Johannes Jöbstl, der "Master of Schilcher" mit Unterstützung seiner Frau Luise bemerkenswerte Kreszenzen und garantiert persönlich für allerhöchste Qualität, Trinkvergnügen und perfekte Sortentypizität.

Weingut Jöbstl

Das Weingut Jöbstl mit Klapotetz


Blauer Wildbacher

Herkunft: Österreich, Wildbach in der Steiermark

Abstammung: Natürlicher Sämling von der Sorte Heunisch. Diese autochthone Sorte ist nahe verwandt mit der Sorte Blaufränkisch.

Anbaufläche und Verbreitung: 450 ha, 1,0 %. Die Sorte ist praktisch nur in der Steiermark, speziell in der Weststeiermark, vertreten. Für die Erzeugung von Schilcher ist nur die Sorte Blauer Wildbacher, begrenzt auf die Weinbau­region Steiermark, zugelassen.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: ausgewachsenes Blatt keilförmig, drei- bis fünflappig
Traube: ist kleintraubig, dichtbeerig, kegelförmig, geschultert, Beitraube häufig, mit rund­lichen blauschwarzen Beeren und neutral bis grasigen Geschmack

Reifezeit: sehr spät

Bedeutung, Ansprüche: Im Gegensatz zur kleinen Anbaufläche ist der Bekanntheitsgrad des daraus gekelterten Roséweines, der nur aus der Weinbauregion Steiermark kommend, als Schilcher vermarktet werden darf. Dieser rosa bis zwiebelschalenfarbige Wein wird wie ein Rosé erzeugt. Benötigt beste Lagen, ist spätfrostempfindlich und für Oidium und Peronospora sehr anfällig.

Wein: Rassige Säure, sowie ein markantes Geruchs- und Geschmacksbild kennzeichnen den fruchtig-frischen, robusten Wein, der auch als Aperitif beliebt ist. Auf Gneis- und Schieferböden erreicht die Sorte ein grasig-würziges Bukett. Vom Blauem Wildbacher werden auch Prädikats- und Eisweine erzeugt.

(c ÖWM)
Steiermark

Steiermark (4.240 ha) - Ein großes Terroir für Sauvignon & Co.

Es gibt sicherlich Weinbaugebiete, in denen wuchtigere und vor allem alkoholischere Weine wachsen. Aber es gibt auf der ganzen Welt keine frischeren, brillanteren und daher auf elegante Weise herkunftstypischeren Gewächse als im Süden der Steiermark.

Damit sind übrigens alle drei steirischen Weinbaugebiete mit ihren unvergleichlichen Spezialitäten gemeint, die alle mehr oder weniger im Süden des Bundeslandes liegen. Im Westen dieses auch landschaftlich einzigartigen Hügellandes dominiert der Schilcher, jener pikante Rosé, der wohl einer der ausgeprägtesten Terroirweine überhaupt ist. Im Sausal und an der Südsteirischen Weinstraße geben Sauvignon Blanc und Muskateller den Ton an, während im südöstlichen Vulkanland neben den beiden der Traminer als echtes Juwel für den Kenner funkelt.

Der am weitesten verbreitete steirische Wein, der Welschriesling, hat mit seinem an grüne Äpfel erinnernden Bukett viel mehr Anhänger, als sich so mancher Weinkritiker träumen lässt.

Wer etwas mehr Körper will, ist mit der Pinot Familie gut beraten. Hier überzeugt der Weißburgunder von kalkreichen Böden mit einem Hauch raffinierter Mineralik. Der Chardonnay, auch Morillon genannt, kann bei aller Frische mitunter schon kräftig ausfallen und wie die besten Grauburgunder (Ruländer, Pinot Gris) auch durch längere Lagerung zulegen.

Der neue Jahrgang wird in der Steiermark traditionell mit dem leichten Junker gefeiert, der Anfang November Premiere hat. Im Frühling kommen die trockenen „Klassik-Weine“ auf den Markt. Auf die großen Lagenweine müssen sich die Weinfreunde in Zukunft länger gedulden. Die steirischen Winzer bauen sie immer langsamer und sorgfältiger aus, damit echte steirische Klasse zur Weltklasse wird.

© ÖWM
Das Weinland Österreich

Klein und fein – das ist österreichischer Wein im internationalen Vergleich. Kein Allerweltswein, sondern eine rare Besonderheit. Wein aus Österreich gilt derzeit als eines der interessantesten Phänomene der Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkarte zu finden, er wird von Weinkennern geschätzt und von Journalisten gelobt – und nicht selten spricht man von einem österreichischen Weinwunder.

Was aber ist es, das den Wein aus Österreich so besonders macht? Dafür gibt es viele Gründe, und das Zusammenspiel aller Faktoren sorgte für den einzigartigen Qualitätsboom der letzten Jahrzehnte. Ganz wesentlich ist die Weintradition: Weinbau ist auf dem Gebiet des heutigen Österreich schon seit Jahrtausenden verwurzelt. Weinreben gehören zum Landschaftsbild, zur Kultur und zum gelebten Alltag. In diesem Zusammenhang sind auch die typischen Rebsorten Österreichs zu sehen, von denen viele ausschließlich in den heimischen Weinbaugebieten verbreitet sind. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Rahmenbedingungen beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit.
All das braucht aber auch den Menschen dahinter. Die österreichischen Winzerinnen und Winzer haben es verstanden, in den letzten Jahren eine äußerst geglückte Verbindung aus Weinbautradition und zeitgemäßer Verarbeitungstechnik zu schaffen. Unbedingte Qualität lautete das Motto – und unbedingter Erfolg war das Ergebnis. Eine weitere Besonderheit ist die Vielfalt der österreichischen Weinkultur: von spritzigen, leichten bis zu kraftvollen, monumentalen Weißweinen, von charmanten, fruchtigen bis zu gehaltvollen, langlebigen Rotweinen und nicht zuletzt mit Süßweinen voller Finesse und innerer Spannung, die unumstritten zu den besten der Welt zählen. Und was Fachleute rund um den Erdball am meisten schätzen: Österreichischer Wein ist appetitanregend und eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All das macht ihn zum besonderen Genuss.

(c ÖWM)