Grüner Veltliner Ried Lamm von Bründlmayer - Österreich bei Ösiwein, dem Spezialist für Wein aus Österreich
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Bründlmayer Grüner Veltliner Ried Lamm

Bründlmayer
2012 Grüner Veltliner Ried Lamm


Sehr zarte Edelholznuancen, feine weiße Frucht, nussiger Anklang, frische Orangenzesten. Elegant, wirkt feinziseliert, angenehme Extraktsüße, ein Hauch von Anis, gelbe Tropenfrucht im Abgang, das neue Holz ist bereits sehr gut integriert, mineralisch und anhaltend, burgundische Stilanmutung. Seidig und lang. (Kostnotiz Falstaff)
Passt zu:
gekochtem Lamm, gewürzten Speisen

Inhalt 0.750 Liter
Vol.: 13,5 %
Enthält Sulfite
Ean 9120051443395

Anschrift des Produzenten:

Weingut W. Bründlmayer GmbH
Zwettlerstraße 23
A-3550 Langenlois


Ursprungsland: Österreich

€ 43.00

(Preis pro 1/1 Liter € 57.33)

inkl. Mwst. zzgl Versandkosten


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2013 Grüner Veltliner Käferberg

Nuancen von Holz, Maiglöckchen und Mandarinen, rauchige Würze. Feine Steinobstanklänge, saftig, kraftvoll.
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€ 38.00
Inhalt 0.750 Liter
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€ 24.00
Inhalt 0.750 Liter
(Preis pro 1/1 Liter € 32.00)
inkl. Mwst. zzgl Versandkosten



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2014 Grüner Veltliner Lamm 1. ÖTW Lage


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€ 29.90
Inhalt 0.750 Liter
(Preis pro 1/1 Liter € 39.87)
inkl. Mwst. zzgl Versandkosten



Bründlmayer
Die Familie Bründlmayer bewirtschaftet 60 ha bester Anbaufläche in Langenlois (Kamptal/Niederösterreich). Aufgebaut wurde das Weingut von Ilse und Wilhelm Bründlmayer Senior, seit 1980 wird es von Willi und Edwige Bründlmayer geleitet. Willi Bründlmayers Passion gilt seinen meist in Terrassen angelegten Weingärten. Unaufhörlich setzt er Überlegungen ein, um der Bodenbeschaffenheit, dem Klima und den angebauten Rebsorten gerecht zu werden und so letztendlich die Traubenqualität zu optimieren.

Die Trauben werden mit durchschnittlich 1 bar gepreßt, das entspricht einem mittelfesten Händedruck. Vergoren wird je nach Rebsorte in Edelholz oder Stahl. Für gewisse Weine (Chardonnay, Langenloiser Spiegel - Grau- und Weißburgunder, Rotweine) werden 300 Liter-Barriquefässer aus einheimischem Holz (Manhardtsberger Eiche) verwendet.

Die Weine bleiben je nach Sorte 6 bis 36 Monate im Faß. Nach dem Abfüllen werden die Flaschen für einige Zeit stehend gelagert, die Korken haben so die Gelegenheit, sich wieder - noch ohne Kontakt mit dem Wein - zu entspannen, das Korkrisiko wird dadurch minimiert.



Das Team von Ösiwein und der Österia im Weingarten am Zöbinger Heiligenstein

Seit 1947 werden jährlich die wertvollsten Weine in der 700 Jahre alten Vinothek archiviert. Intensive interne Verkostungen aller vorhandenen Jahrgänge ermöglichen die intime Bekanntschaft mit Lagen, Jahrgängen und Ausbaustil. Dazu eine Stellungnahme vom berühmten Weinjournalist Robert M. Parker in seinem "Wine-Advocate": "Die wunderbare Reintönigkeit und Präzision der Bründlmayer-Weine machen sie zu meinen Favoriten unter den österreichischen Weinen".


Grüner Veltliner

Herkunft: Österreich, Niederösterreich, Burgenland

Abstammung: Natürliche Kreuzung von Traminer x St. Georgen
Die zweite Elternsorte wurde in St. Georgen im Burgenland gefunden. Diese Rebsorte wurde nach dem Fundort benannt, da sie nach gentechnischen Untersuchungen keiner bekannten Rebsorte zuzuordnen war. Der Grüne Veltliner ist nicht verwandt mit dem Roten und Frühroten Veltliner.

Anbaufläche: 13.518 ha, 29,4%

Der Grüne Veltliner ist die wichtigste autochthone Rebsorte in Österreich. Die stärkste Verbreitung hat die Sorte in den 50iger Jahren des vorigen Jahrhunderts erfahren und zwar mit der Einführung der Hochkultur nach Lenz Moser. Größte Verbreitung hat die Sorte in Niederösterreich und dem nördlichen Burgenland. Sie hat als herkunftstypischer DAC-Wein eine besondere Stellung in mehreren Weinbaugebieten. Die Anbaufläche hat im Zeitraum von 1999 bis 2009 um 22 % abgenommen. Hat aber noch immer die dominierende Stellung an der österreichischen Weinbaufläche.

Wichtige ampelografische Merkmale
Blatt: mittelgroß fünfeckig bis kreisförmig, fünf- bis siebenlappig, Unterseite mittelstark behaart. Typisch ist die starke weißwollige Behaarung der Triebspitze, wovon sich das Synonym Weißgipfler ableitet.
Traube: mittel – sehr groß, mitteldicht, kegelförmig, geschultert, mit großen rundlichen bis ovalen Beeren mit grüngelber bis fuchsiggelber Färbung auf der Sonnenseite.

Reifezeit: mittel

Bedeutung, Ansprüche: Ist die mit Abstand wichtigste Weißweinsorte in Österreich. Die Sorte hat gegen Ende des vorigen Jahrhunderts weltweite Bekanntheit und Beliebtheit erreicht. Der Grüne Veltliner ist eine fruchtbare Sorte und bedarf daher einer Ertragsregulierung. Die Sorte gedeiht beson­ders gut auf tiefgründigen Lössböden, verträgt nicht gut Trockenheit, ist empfindlich in der Blüte, ist anfällig für Peronospora, Roter Brenner und bekommt leicht Chlorose.

Wein: Grüner Veltliner liefert vom leichten, säurebetonten Wein bis zum hochreifen Prädikats­wein alle Qualitätsstufen. Die Lage und Ertragshöhe ist sehr entscheidend für die Qualität. Erwünscht sind würzige, pfeffrige Weine oder Fruchtnoten nach Steinobst. Weniger beliebt und gewünscht sind Weine mit Sämlingston (ein intensives Aroma nach der Sorte Scheurebe (Sämling 88)).

(c ÖWM)
Kamptal

Grüner Veltliner und Riesling, Millionen Jahre jung

Namensgeber ist der Fluss Kamp, Hauptort ist Österreichs größte Weinstadt Langenlois – und mit 3.802 Hektar Rebfläche und zahlreichen international bekannten Spitzenbetrieben ist das Kamptal eines der erfolgreichsten Weinbaugebiete des Landes. Auch Kultur und Tourismus haben hier besonderen Stellenwert. Die Bezeichnung Kamptal DAC steht für Weine aus Grünem Veltliner oder Riesling, entweder vom klassisch-mittelgewichtigen Typ oder als kraftvoll-trockene Reserve.

Weinbaufläche: 3.802 ha

Wichtigsten Rebsorten

Grüner Veltliner, Riesling

Wichtige Weinbauorte

Langenlois, Zöbing, Gobelsburg, Kammern, Strass

Im Kamptal stößt man immer wieder auf interessante Terroirformationen: Von Löss, über Schotter bis hin zu markanten Urgesteinsinseln und sogar vulkanischen Elemente, wie am berühmten Heiligenstein. Der Name verweist auf die „höllische“ Sonneneinstrahlung, die ein heißes, trockenes Kleinklima verursacht. Geologisches Spezifikum ist der Boden: Er stammt bereits aus dem 270 Millionen Jahre alten Perm Zeitalter und ist ein Wüstensandstein mit vulkanischen Bestandteilen.

Auf den steilen Terrassen am Südhang des Berges – so steil, dass keine dauerhafte Lössauflage angeweht werden konnte – wurzeln hauptsächlich Rieslingreben, die kraftvolle, mineralische und vor allem äußerst langlebige Weine hervorbringen. Der Donau zu verändern sich die Bodenformationen der Weinberge, hier sind auf breiten Löss und Lehmterrassen ideale Voraussetzungen für klassische, aber auch kräftige Grüne Veltliner gegeben. Daneben spielen auch weiße und rote Burgundersorten sowie auch der Blaue Zweigelt ihre Stärken aus. Sie werden unter der Bezeichnung „Niederösterreich“ vermarktet. Klimatisch macht sich im Kamptal die Dynamik zwischen dem heißen, pannonischen Becken im Osten und dem kühlen Waldviertel im Nordwesten bemerkbar. Das Spiel zwischen der Hitze am Tag und den eher zurückhaltenden Nachttemperaturen verleiht den Trauben große Aromafinesse und eine lebendige Säure.

Eine Attraktion für Weintouristen wurde mit dem Weinmuseum „Loisium“ geschaffen, oberirdisch ein futuristisches Besucherzentrum samt Vinothek mit regionalen Weinen, unterirdisch ein mystisch inszeniertes Weinerlebnis mit Licht und Ton entlang jahrhundertealter Gänge. Neben der Stadt Langenlois mit den dazugehörigen Orten Schiltern, Gobelsburg, Haindorf und Zöbing und der bedeutenden Weinbaugemeinde Straß im Straßertale sind zahlreiche kleinere Weinorte wie Etsdorf, Hadersdorf, Kammern, Lengenfeld oder Schönberg zu nennen.

© ÖWM
Das Weinland Österreich

Klein und fein – das ist österreichischer Wein im internationalen Vergleich. Kein Allerweltswein, sondern eine rare Besonderheit. Wein aus Österreich gilt derzeit als eines der interessantesten Phänomene der Weinwelt: Er ist auf jeder guten Weinkarte zu finden, er wird von Weinkennern geschätzt und von Journalisten gelobt – und nicht selten spricht man von einem österreichischen Weinwunder.

Was aber ist es, das den Wein aus Österreich so besonders macht? Dafür gibt es viele Gründe, und das Zusammenspiel aller Faktoren sorgte für den einzigartigen Qualitätsboom der letzten Jahrzehnte. Ganz wesentlich ist die Weintradition: Weinbau ist auf dem Gebiet des heutigen Österreich schon seit Jahrtausenden verwurzelt. Weinreben gehören zum Landschaftsbild, zur Kultur und zum gelebten Alltag. In diesem Zusammenhang sind auch die typischen Rebsorten Österreichs zu sehen, von denen viele ausschließlich in den heimischen Weinbaugebieten verbreitet sind. Dort finden sie in Kombination mit idealen klimatischen und geologischen Rahmenbedingungen beste Voraussetzungen für authentische, unverwechselbare Weine mit Charakter und Persönlichkeit.
All das braucht aber auch den Menschen dahinter. Die österreichischen Winzerinnen und Winzer haben es verstanden, in den letzten Jahren eine äußerst geglückte Verbindung aus Weinbautradition und zeitgemäßer Verarbeitungstechnik zu schaffen. Unbedingte Qualität lautete das Motto – und unbedingter Erfolg war das Ergebnis. Eine weitere Besonderheit ist die Vielfalt der österreichischen Weinkultur: von spritzigen, leichten bis zu kraftvollen, monumentalen Weißweinen, von charmanten, fruchtigen bis zu gehaltvollen, langlebigen Rotweinen und nicht zuletzt mit Süßweinen voller Finesse und innerer Spannung, die unumstritten zu den besten der Welt zählen. Und was Fachleute rund um den Erdball am meisten schätzen: Österreichischer Wein ist appetitanregend und eignet sich ideal als Speisenbegleiter. All das macht ihn zum besonderen Genuss.

(c ÖWM)